Flughafenerweiterung abgesagt

Mittwoch, 25. Juni 2008

Gute Nachrichten aus Stuttgart: Ministerpräsident Oettinger hat die Diskussion um die Erweiterung des Flughafens (vorerst) beendet. Es wird kein zweites Gutachten geben und die Pläne werden nicht weiterverfolgt. Die Argumente seien allesamt zu schwach - es gäbe daher keine Notwendigkeit für einen Ausbau.

Damit ist das Thema zwar nicht für alle Zeit aus der Welt, aber wer weiß, was sich in zehn Jahren alles verändert hat ...

Schön ist, dass damit auch die Demo ein voller Erfolg war, denn durch das gewaltige Protestecho sind selbst etliche CDU-Abgeordnete von ihren Unterstützungsgedanken abgekommen, und so hätte Oettinger auch keine Mehrheit zustande gebracht. Gut so!

Geschrieben von Koki in Hausbau um 21:43

Demo erfolgreich verlaufen

Sonntag, 20. April 2008

Vor einer Woche hat ja, wie angekündigt, die Demonstration gegen die zweite Startbahn in Stuttgart stattgefunden. Erwartet wurden von den Veranstaltern je nach Wetter zwischen 5.000 und 10.000 Demonstranten, teilgenommen haben laut Polizeiangaben schließlich über 15.000 Menschen. Meine erste Sorge, dass da nur ein paar Hanseln auftreten, hat sich damit zum Glück nicht bewahrheitet. Weiterhin waren längst nicht nur die üblichen Verdächtigen vertreten, also die Weltverbesserer und die Technologieverächter, sondern der überwiegende Teil waren recht vernünftige Leute gemischten Alters, die nicht per se "gegen" den Flughafen sind, sondern die einfach der einseitig gefärbten Argumentation des Flughafens bezüglich der Notwendigkeit des Ausbaus nicht folgen können oder wollen und die nicht bereit sind, für die alleinigen Profitinteressen des Flughafens Einbußen ihrer persönlichen Lebensqualität und teils drastische Minderung ihrer Immobilienpreise hinzunehmen. Zu diesen Menschen zählen wir und unsere gesammelte Nachbarschaft uns übrigens auch.

Die sich an die Demo anschließende Kundgebung war darüber hinaus auch sehr interessant - zu sehen, wie von den Bürgermeistern der Region bis hin zu den Landes- und Bundestagsabgeordneten, der FDP-Fraktionsvorsitzende etc. alle hinter einem bzw. hinter der gemeinsamen Sache stehen, das war schon was besonderes. Politik zum Anfassen eben.

Um von Resultaten sprechen zu können, ist es sicher noch zu früh, aber laut SWR gibt es inzwischen selbst innerhalb der dem Ausbau bislang "ergebnisoffen" gegenüberstehenden CDU unter Ministerpräsident Oettinger Überlegungen, von dem Vorhaben abzurücken und zumindest einen Teil der Touristik-Flüge nach Söllingen (Baden-Airpark) zu verlagern. Dort gibt es immerhin ausreichend Kapazitäten.

Bleibt zu hoffen, dass es sich dabei nicht nur um ein taktisches Manöver handelt mit dem Zeil, der Protestbewegung den Wind aus den Segeln zu nehmen, und das schließlich darin resultiert, dass nach der Prüfung möglicher Alternativen "plötzlich leider feststeht", dass es keine weiteren Alternativen gibt und das damit der Ausbau zwingend erfolgen muss. Mal sehen ...

Geschrieben von Koki in Hausbau um 19:19

Flughafen-Erweiterung

Sonntag, 16. März 2008

Der Flughafen Stuttgart verfolgt ja im Moment recht, äh, abenteuerliche Pläne für den Bau einer zweiten Start- und Landebahn. Dabei gibt es Pläne für eine Südvariante und eine Nordvariante, wobei letztere ca. 650m in Richtung unseres Hauses parallel zur bestehenden Bahn liegen würde sowie noch einmal mit ca. 1,5 km Versatz in unsere Richtung. Dass uns das gar nicht gefällt brauche ich hier nicht zu schreiben.

Die Schutzgemeinschaft Filder hat nun die Grenzen der geplanten Bahnen abgesteckt sowie an einigen Stellen auch die spätere Höhe gekennzeichnet, damit man sich davon mal ein Bild machen kann, denn auf den Zeichnungen und Plänen kommt das halt gar nicht so rüber.

Marc und ich waren jetzt am Samstag auf einer Begehung der Nordvariante. Ich muss schon sagen, dass wir schockiert waren von der Unverfrorenheit des Flughafens, wie die auf die Idee kommen, vielleicht 100m von den dortigen Wohnhäusern die Bahn lang zu führen. Diese wäre dann auch noch bis zu 40m über dem derzeitigen Niveau der Landschaft und würde alles ganz schön verschandeln. Ganz zu schweigen von der Lärmbelästigung und der (teils drastischen) Verschlechterung des Wohn- und Immobilienwertes.

Ich kann jedem nur empfehlen, sich da selbst mal ein Bild von zu verschaffen - es wird noch weitere Führungen geben. Und für den 12. April (14:30 Uhr) ist eine Großdemonstration geplant - da wäre es verdammt wichtig, dass hier möglichst viele Leute präsent sind. Informationen und eine Karte gibt's hier.

Geschrieben von Koki in Hausbau um 23:36

Vom inneren Gleichgewicht

Freitag, 15. September 2006

In den letzten Wochen und Monaten blieb leider nicht wirklich viel Zeit fürs Privatleben. Der Haus-Endspurt, die Umzugsvorbereitungen, jetzt die Nacharbeiten, Lampen aufhänhen und Möbel aufstellen fressen jede freie Minute.

Zum normalen Alltagsbelastung kamen bei mir im Büro ausgerechnet jetzt noch die PowerDays - ein Euphemismus für "Schaffe mehr für's gleiche Geld, und das zu blödeneren Zeiten" darstellt. Aus Gründen, die hier nicht näher erläutert werden sollen, beginnt für mich und alle meine Kollegen der Arbeitstag momentan immer erst um 9:30 Uhr (was an sich ja kein Grund zur Klage ist). Doof nur, dass zum einen die Arbeitszeiten gleichzeitig um 1 Stunde verlängert wurden, womit Arbeitstag dann mit Pause etwa 10 Stunden geht und der Feierabend erst um 19:30 Uhr beginnt. Da ich dann noch von Ludwigsburg nach Ostfildern fahren muss (bzw. will), bin ich dementsprechend erst um 20:40 Uhr oder so daheim. Da ist der Tag gelaufen.

Das alles zusammen macht mich grade unheimlich fertig. Irgendwie fehlt total das "schöne" am Leben - und das habe ich mir jetzt verordnet. Mittwoch Abend haben wir nichts weiter gemacht außer bei dem herrlich lauen Wetter gemütlich auf der Dachterrasse zu sitzen und zu grillen. Gestern waren wir mit Tim auf Achse, und das Wochenende steht auch im Zeichen der schönen Dinge. Mal schauen, was wir so machen. Vielleicht machen wir einen schönen Spaziergang oder gehen wahlweise in die Sauna, ich will endlich mal wieder meditieren, was leckeres kochen (und essen), ein Bad nehmen, das Leben genießen ... Und vielleicht hänge ich noch ein oder zwei Lampen auf und baue einen Schrank zusammen - aber nur ganz vielleicht. Auf jeden Fall muss ich mein inneres Gleichgewicht wiederfinden.

Was ich nicht machen werde ist: zu IKEA fahren, ins Möbelhaus fahren, in den Baumarkt fahren, einen Riesen-Einkauf machen, hektisch rumrennen, mich über irgendwas ärgern, usw. Aber nagelt mich darauf nicht fest. :-)

Geschrieben von Koki in Hausbau um 18:00 | Kommentare: 2

Unsere neue Adresse

Freitag, 8. September 2006

Seit dem 01.09.2006 lautet meine neue Adresse:

Stefan Kokemüller
Gabriele-Münter-Str. 16
73760 Ostfildern

Die Telefon-Nummern sind gleich geblieben, auch wenn ich in absehbarer Zeit die 0700-er-Nummern abschalten werde und daher eine neue Faxnummer bekomme.

Geschrieben von Koki in Hausbau um 18:54

Das Haus ist fertig, wir sind umgezogen

Freitag, 8. September 2006

Lang lang ist's her, seitdem ich mich zuletzt gemeldet habe. Im Wesentlichen liegt das aber daran, dass mich die Sache mit dem Haus ziemlich beschäftigt hat - wer wird mir das verdenken können?

Was ist passiert seit April? Zuerst kam die ganze Bemusterung. Das heißt, x-mal zum Fliesengeschäft, zum Sanitärhandel, zum Teppich-/Parkettgeschäft, Farben raussuchen, und wieder von vorne anfangen, weil irgendwas nicht mehr lieferbar ist, sich als zu teuer rausgestellt hat, doch nicht so gefällt, ... Dazwischen durfte man immer den Handwerkern in den Hintern treten, damit endlich die Angebote reinkommen. Die letzte Beauftragung - das war die Duschtrennwand - haben wir schlussendlich erst drei Wochen vor dem geplanten Einzugstermin in Auftrag gegeben. Und auch jetzt müsse wir noch eine Steckdose im Keller nachbeauftragen. :-)

Zwischenzeitlich hat sich das dann mit den Bauarbeiten ganz ordentlich gezogen. Wochenlang war niemand an der Baustelle, und wenn, dann wurden nur Kleinigkeiten erledigt. Zwischen Ende Mai und Anfang August wurden nur die Malerarbeiten durchgeführt und der Fliesenleger war da (zumindest kam uns das so vor). So kam es dann auch, dass sich der Übergabetermin, der für Anfang August geplant war, auf Ende August verschoben hat. Das hat uns in unseren Umzugsplänen zwar nicht nach hinten geworfen, aber war schon mehr als dämlich. Außerdem musste der Umzugstermin einfach gehalten werden!
Wir hatten es ja kommen sehen, aber von allen Seiten wurde uns immer wieder versichert, dass das schon klappten wird. "Herr P., der Bauleiter, hat bislang jeden Termin gehalten" hieß es. Dann war dies wohl der erste. (Die Leute vom Nachbarhaus sind aber auch schon sehr angefressen ob dieser Salamitaktik, denn ihre Termine wurden auch nicht gehalten).

Zum Glück hat sich die Geschwindigkeit der Arbeiten danach deutlich erhöht - Teppiche, Parkett, Sanitär, die restlichen Malerarbeiten, die Treppe etc. gingen dann auf einmal ganz schnell. Und am 30.08. haben wir das Haus offiziell übernommen. Grade wurden noch letzte Arbeiten an der Fassade ausgeführt, die Gartenanlagen werden jetzt gemacht, das Gerüst wurde heute (hoffentlich) abgebaut, so dass demnächst der Punkt fertig erreicht sein dürfte. (Wenn die die ganze Zeit in dem Tempo geschafft hätten, hätten wir vermutlich schon im Juli einziehen können. Gar nicht drüber nachdenken!)

Ja, und dann kam der Umzug. Den hatten wir ja schon vor Wochen auf den 1. September gelegt, hatten entsprechend in der alten Wohnung alles ausgedünnt, in Kisten verstaut, Möbel abgeschlagen etc. Eine Nachmieterin für die Wohnung, die auch unsere Küche übernommen hat, haben wir nach längerem Suchen auch gefunden. Die wollte dann auch schon gleich zum 1. September rein, was uns zwar einerseits engegen kam (wir haben uns so einen Monat die Miete gespart und haben auch Nägel mit Köpfen gemacht, sind also nicht noch Wochenlang zurück in die Beutau gependelt), was uns andererseits aber auch einigen Stress verursacht hat (es musste ja unbedingt alles klappen!). Daher haben wir ein Umzugsunternehmen 4 Mann plus LKW damit beauftragt, uns bei unserem Umzug zu unterstützen (von denen schließlich 3 kamen).

Nachdem wir nun am Mittwoch das Haus übernommen hatten, haben wir am Donnerstag im Haus alles so weit vorbereitet, dass der Einzug stattfinden konnte, haben den Telefon-Anschluss verlegt bekommen etc. Anschließend haben wir in der alten Wohnung noch die letzten Sachen verstaut, haben die Lampen abgehängt etc. und diedie letzte Nacht dort verbracht. *schnüff*

Ja, und am Umzugstag sind wir dann morgens zum neuen Haus gefahren - und uns hat der Schlag getroffen. Da stand doch auf der Wendeplatte, auf der wir den LKW parken wollten, ein riesiger Kran, der Säckeweise Erde auf die Dächer zwecks Dachbegrünung gehoben hat! Und das, obwohl wir vorher extra noch beim Bauleiter nachgefragt hatten, ob wir an diesem Tag den Umzug machen können!

Zum Glück ließ sich dann doch noch alles ganz orgentlich regeln. Die haben ihre Erdsäcke (Bigpacks) einfach woanders abgeladen, haben palettenweise Bodenplatten weggehoben, so dass wir eine ordentliche Stelle zum ausladen hatten. Der Rest hat dann (zum Glück) auch gut geklappt - die Küche wurde montiert (leider ist noch eine Macke dran, so dass eine Arbeitsplatte getauscht werden muss), die Möbel und unser Zeugs wurden aus der alten Wohnung in den LKW und von dem ins neue Haus gehievt, ... also alles gut. :-)

Und jetzt sind wir dann inzwischen eine Woche im Haus. So langsam verschwindet der ganze Kruscht, wir haben Mülltonnen, die Waschmaschine und der Trockner funktionieren, der Schrank steht, die neuen Matratzen und Lattenroste wurden geliefert, die ersten Lampen hängen, ... So langsam kommen wir an. Die Liste der Dinge, die noch zu erledigen sind, ist zwar noch unendlich lang. Aber wir haben beschlossen, dass wir uns davon nicht einschüchtern lassen und jetzt erstmal ankommen.

Ist schon ein verdammt tolles Gefühl, so im eigenen Haus zu wohnen, ohne Vermieter - mit allen Konsequenzen, die das auch haben mag!

Geschrieben von Koki in Hausbau um 18:00

Wie, ein Haus?

Freitag, 14. April 2006

Nachdem ich jetzt schon gegackert habe, sollte ich vielleicht noch mal ein paar Details zu dem Häusle berichten, was ich hiermit tun möchte.

Alles hat ja damit angefangen, dass Marc und ich schon lange eine neue Wohnung suchen, denn das Loft, in dem wir momentan wohnen, ist zwar sehr schön, aber doch auch irgendwie zu eng für zwei Personen. Hinzu kommt, dass wir keinen Balkon haben (was mir sehr wichtig ist) und dass die Straße vor dem Haus irgendwie nervt. Nun ist es aber so, dass der Mietmarkt in Stuttgart und Umgebung geradezu unverschämt ist. Was uns in den letzten zwei Jahren, in denen wir nun schon gesucht haben, an Schrott angeboten wurde, und das zu wirklich heftigen Preisen, geht echt auf keine Kuhhaut mehr. Entweder war die Wohnung ein Loch, lag beschissen suboptimal, war sauteuer oder auch alles drei zusammen. Das einzige Objekt, das uns in der gesamten Zeit gefallen hatte, war ein kleines Reihenhaus in Ruit bei Stuttgart, aber das haben wir leider nicht bekommen. Kurzum: wir hätten für eine einigermaßen nette Wohnung mindestens 1200 EUR bezahlen müssen - kalt, versteht sich.

Jetzt waren unsere Vorstellungen, wie unser neues Zuhause zu sein hat, auch recht speziell. Einerseits wollte ich gerne etwas haben, das irgendwie städtisch ist. Ich komme ja aus dem Zentrum Frankfurts, und habe die Lage da immer sehr gemocht, in sofern war es schon mal ein echtes no-go, wirklich auf's Kaff zu ziehen. Esslingen war noch in Ordnung, aber sehr viel weiter weg von Stuttgart wollte ich dann doch auch nicht, da ich ja eher mit den Öffis unterwegs bin, und auf einen Bus wollte ich echt nicht angewiesen sein. Andererseits wollte sich keiner von uns wirklich verschlechtern im Hinblick auf die Fahrzeit zur Arbeit. Es sollte also irgendwo zwischen Ludwigsburg und Scharnhausen liegen. Dann wollten wir wie gesagt einen Balkon haben und natürlich die Möglichkeit, unser Heimkino so richtig donnern zu lassen. Letzterem stehen allzu dicht wohnende Nachbarn jedoch diametral gegenüber, was irgendwie für ein Häuschen sprach.

Jetzt im Februar haben wir dann, als wir auf der Suche nach einem Häuschen zur Miete waren (was auch weit über 1000 EUR gekostet hätte), durch Zufall ein Haus entdeckt, welches allen unseren Vorstellungen gerecht wird (und weit über diese hinaus geht). Es liegt in Ostfildern, Stadtteil Scharnhauser Park. Da war früher mal eine Kaserne der US-Armee, Ende der 90er war dann dort die Landesgartenschau, und anschließend wurden dort Häusles gebaut. Viele (unendlich enge) Reihenhäuser, einige Mehrfamilienhäuser und auch (ganz wenige) freistehende Einfamilienhäuser. Von letzten haben wir uns das schönste gekauft.

Und, ich sage euch, optimaler geht es kaum: 5 Minuten vom Haus entfernt fährt die U-Bahn (die hier Stadtbahn heißt). Mit der ist man in 22 Minuten am Hauptbahnhof Stuttgart, wodurch sich für mich fahrzeittechnisch zur Arbeit nichts ändert (immer noch ca. 1 Stunde pro Strecke). Marc ist dafür aber in 5 Minuten bei sich am Arbeitsplatz. Dann gibt es dort in unmittelbarer Nachbarschaft einen großen Lidl, einen Real, einen Bäcker (der auch Sonntags auf hat), einige Restaurants, und natürlioch unendlich viel Himmel, Natur, Parks etc. Wirklich ein Traum!

Das Haus selbst ist natürlich auch ein Traum: 3 Stockwerke plus Keller plus Dachterasse. Letztere geht über die komplette Gebäudefläche und ist extrem sonnig. Dann gibt es noch mal eine kleine Terasse vor dem Wohnzimmer etc. Aber auch die "technischen Daten" stimmen: Niedrigenergie-Bauweise, Fernwärme, Fußbodenheizung, Tiefgaragenplatz, ... eigentlich perfekt. Das Haus wird gerade noch gebaut und ist im August fertig.

Geschrieben von Koki in Hausbau um 12:31

Wir haben uns ein Haus gekauft!

Freitag, 14. April 2006

Jetzt will ich dieses Blog doch noch mal etwas anderweitig benutzen - bislang habe ich hier ja im Wensentlichen von unseren Reisen erzählt. Das werde ich auch weiterhin tun, aber vermutlich werden wir in nächster Zeit etwas weniger/kürzer/unaufregender verreisen (naja, mal abwarten *grins*), denn, wie der Titel schon sagt, haben wir uns ein Haus gekauft, was mit großen Zeit- und Geld-Verlust einhergeht.

Trotzdem soll dies hier keines der gerade zahllos aus dem Boden sprießenden Bau-Blogs werden, auch wenn so ein Projekt natürlich immens viel Stoff zum erzählen hergibt. Mal schauen ... :-)

Und, ach ja: die nächste Reise ist trotzdem schon gebucht: Mitte/Ende Juni geht's nach Thailand. (Ja, ich weiß, da waren wir *irgendwann* schon mal, meine ich mich zu erinnern, aber irgendwie hatte es uns da doch schon ganz gut gefallen ... :-)). Aber zu meiner/unserer Ehrenrettung: wir hatten den Flug schon gebucht, bevor das mit dem Haus konkret wurde (gabt's bei Tchibo im Sonderangebot).

Geschrieben von Koki in Hausbau um 12:24
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